
Echte Momente verdienen mehr als digitale Dateien:
Was meine Arbeit ausmacht
Sie verdienen einen Platz in deinem Leben – greifbar, sichtbar, als Teil deines Alltags.
Deshalb endet meine Arbeit nicht beim Versenden von Dateien. Eigentlich fängt sie damit erst an.
Wenn du möchtest, komme ich nach dem Shooting bei dir vorbei. Wir schauen: Welche Bilder berühren dich? Welche passen zu dir, zu deinem Raum, zu dem, was du festhalten willst? Welche Größe, welches Material bringt das Gefühl zurück, das beim Fotografieren da war?

Echte Momente verdienen mehr als digitale Dateien:
Was meine Arbeit ausmacht
Sie verdienen einen Platz in deinem Leben – greifbar, sichtbar, als Teil deines Alltags.
Deshalb endet meine Arbeit nicht beim Versenden von Dateien. Eigentlich fängt sie damit erst an.
Wenn du möchtest, komme ich nach dem Shooting bei dir vorbei. Wir schauen: Welche Bilder berühren dich? Welche passen zu dir, zu deinem Raum, zu dem, was du festhalten willst? Welche Größe, welches Material bringt das Gefühl zurück, das beim Fotografieren da war?




Ich finde, jede Identität verdient es,
gesehen zu werden.
Was Gesehenwerden bedeutet, habe ich gespürt, als ich selbst vor der Kamera stand. Heute möchte ich einen Raum schaffen, in dem Menschen sich zeigen können, frei von gesellschaftlichen Konventionen und Erwartungen.
Ein Porträt ist mehr als ein Bild. Gerade für FLINTA*-Personen wird es manchmal zu einem Akt der Selbstermächtigung – zu einem Moment, in dem sie sich selbst anders, klarer, sehen.

Ich finde, jede Identität verdient es,
gesehen zu werden.
Was Gesehenwerden bedeutet, habe ich gespürt, als ich selbst vor der Kamera stand. Heute möchte ich einen Raum schaffen, in dem Menschen sich zeigen können, frei von gesellschaftlichen Konventionen und Erwartungen.
Ein Porträt ist mehr als ein Bild. Gerade für FLINTA*-Personen wird es manchmal zu einem Akt der Selbstermächtigung – zu einem Moment, in dem sie sich selbst anders, klarer, sehen.


Kamera statt Klassenzimmer:
Mein Weg zur Fotografin
Kamera statt Klassenzimmer:
Mein Weg zur Fotografin
Ich hab Realschullehramt studiert – Deutsch und Englisch. Ich hätte gerne unterrichtet.
Aber da war schon während des Studiums dieses kleine Fotobusiness, das plötzlich ziemlich groß wurde. Ich hatte Aufträge, Kund:innen – und einen Traum. Mein Mann sagte irgendwann: „Mach das. Du hast dir das allein aufgebaut.“
Und ich hab’s gemacht.
Ich habe Kurse besucht, viel gelernt – am meisten durchs Zuhören und Hinsehen.
Heute fotografiere ich Menschen mit allem, was sie mitbringen.
Ich hab Realschullehramt studiert – Deutsch und Englisch. Ich hätte gerne unterrichtet.
Aber da war schon während des Studiums dieses kleine Fotobusiness, das plötzlich ziemlich groß wurde. Ich hatte Aufträge, Kund:innen – und einen Traum. Mein Mann sagte irgendwann: „Mach das. Du hast dir das allein aufgebaut.“
Und ich hab’s gemacht.
Ich habe Kurse besucht, viel gelernt – am meisten durchs Zuhören und Hinsehen.
Heute fotografiere ich Menschen mit allem, was sie mitbringen.

Mein Leben? Eine Mischung aus Familien-Realität, Tierhaaren und Bruce Springsteen
Wenn ich nicht gerade durch den Sucher schaue, bin ich Mutter von drei wunderbaren Jungs – der Große träumt von einer Fußballkarriere, der Mittlere will Künstler werden, und der Jüngste sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.

Mein Zuhause? Ein Sammelsurium aus Dingen, die für uns Bedeutung haben. Jede Wand gepflastert mit Kunstwerken der Kids, natürlich jeder Menge Fotos und ständig wechselnden Ideen aus meinen Pinterest-Boards. Gestalten ist meine Leidenschaft.

Zu meiner chaotisch-perfekten Familie gehören auch zwei Katzen, vier Meerschweinchen und ein Hund. Sie erinnern mich täglich daran, dass die schönsten Momente oft die ungeplanten sind.

Ich lerne seit ein paar Jahren Gitarre – mit meiner Schulfreundin Marion. Vor kurzem habe ich mit meinem Papa einen Mundharmonika-Kurs belegt und übe aktuell das Intro von „Promised Land“ von Bruce Springsteen.

Ich nähe Patchwork, bin kreativ mit meinen Kindern oder Freund:innen, und habe mir das Lesen endlich wieder zurückerobert. Kochen entspannt mich. Der Garten auch.

Mein größtes Glück? Dass ich all das nicht allein mache. Mein Mann Alex ist nicht nur mein Partner, sondern mein Teammate und der Mensch an meiner Seite – mit Herz, ziemlich viel Nachsicht und dem Wissen, dass wir zusammen einfach alles schaffen.

Und dann ist da noch The Boss. Laut Spotify gehöre ich hochoffiziell zu den 30.000 Menschen weltweit, die am meisten Bruce Springsteen hören. Falls du also jemanden beim Shooting leise „Bobby Jean“ mitsummen hörst, sieh es mir nach.


Mein Leben? Eine Mischung aus Familien-Realität, Tierhaaren und Bruce Springsteen
Wenn ich nicht gerade durch den Sucher schaue, bin ich Mutter von drei wunderbaren Jungs – der Große träumt von einer Fußballkarriere, der Mittlere will Künstler werden, und der Jüngste sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.

Mein Zuhause? Ein Sammelsurium aus Dingen, die für uns Bedeutung haben. Jede Wand gepflastert mit Kunstwerken der Kids, natürlich jeder Menge Fotos und ständig wechselnden Ideen aus meinen Pinterest-Boards. Gestalten ist meine Leidenschaft.

Zu meiner chaotisch-perfekten Familie gehören auch zwei Katzen, vier Meerschweinchen und ein Hund. Sie erinnern mich täglich daran, dass die schönsten Momente oft die ungeplanten sind.

Ich lerne seit ein paar Jahren Gitarre – mit meiner Schulfreundin Marion. Vor kurzem habe ich mit meinem Papa einen Mundharmonika-Kurs belegt und übe aktuell das Intro von „Promised Land“ von Bruce Springsteen.

Ich nähe Patchwork, bin kreativ mit meinen Kindern oder Freund:innen, und habe mir das Lesen endlich wieder zurückerobert. Kochen entspannt mich. Der Garten auch.

Mein größtes Glück? Dass ich all das nicht allein mache. Mein Mann Alex ist nicht nur mein Partner, sondern mein Teammate und der Mensch an meiner Seite – mit Herz, ziemlich viel Nachsicht und dem Wissen, dass wir zusammen einfach alles schaffen.

Und dann ist da noch The Boss. Laut Spotify gehöre ich hochoffiziell zu den 30.000 Menschen weltweit, die am meisten Bruce Springsteen hören. Falls du also jemanden beim Shooting leise „Bobby Jean“ mitsummen hörst, sieh es mir nach.


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