Logo von Lena Heinemann - Handschriftlicher Schriftzug des Namens

Mir geht es nicht darum,

wie du aussiehst. 

wie du aussiehst.

Lena Heinemann Fotografin
Lena Heinmann Fotografin, sie stützt das Kinn auf die Hand beim Sitzen

Sondern darum,

wer du bist und was DICH bewegt.

Sondern darum,

wer du bist und was DICH bewegt.

Lena Heinmann Fotografin, sie stützt das Kinn auf die Hand beim Sitzen
Lena Heinemann Fotografin im blauen Shirt und sitzend
Lena Heinemann Fotografin im blauen Shirt und sitzend
Lena Heinemann Fotografin schwarz-weißes Bild im Stehen

Ich bin Lena Heinemann, Fotografin für echte Nähe und ehrliche Momente.


Ich begleite Familien und FLINTA*-Personen, die sich auf Bildern wiederfinden wollen – so, wie sie sind. Nicht durch die Linse gesellschaftlicher Erwartungen. Sondern durch Eine, die das Echte sieht.

Lena Heinemann Fotografin schwarz-weißes Bild im Stehen

Ich bin Lena Heinemann, Fotografin für echte Nähe und ehrliche Momente.


Ich begleite Familien und FLINTA*-Personen, die sich auf Bildern wiederfinden wollen – so, wie sie sind. Nicht durch die Linse gesellschaftlicher Erwartungen. Sondern durch Eine, die das Echte sieht.

Lena Heinemann Fotografin, im Bild nur ihre Ketten

Aber was ist

das Echte?

das Echte?

Lena Heinemann Fotografin, im Bild nur steht sie lachend mit geschlossenen Augen da
Lena Heinemann Fotografin, im Bild nur steht sie lachend mit geschlossenen Augen da

Für mich ist es das Lachen, das aus dem Bauch kommt, wenn die Kamera vergessen ist. Klebrige Kinderhände auf dem Küchentisch. Der stolze Blick einer Person, die zum ersten Mal nach einer Veränderung ihren Körper feiert. Die heimliche Umarmung zwischen Geschwistern, die sich gerade noch gestritten haben.

Warum ich Fotografin geworden bin

Ich liebe Fotos – und alles, was mit ihnen zu tun hat. Ausstellungen, Bildbände, vergilbte Familienalben. Mein Lieblings-Bildband ist „Obama“ von Pete Souza, denn jedes Bild erzählt bewegte Geschichten. Wenn ich Fotos anschaue, passiert etwas. Ich spüre: Da war jemand. Hat gelebt. War wichtig.

Vielleicht ist das mein Grund, zu fotografieren:
Ich möchte Momente festhalten, die echt sind. Die berühren. Die irgendwann mal jemandem zeigen: Du warst da. Und du warst wichtig.

Lena Heinemann Fotografin, im Bild sieht man sie in rot gestreifter Bluse
Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel
Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel
Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel in schwarz-weiß

Ich will, dass du dich gesehen fühlst

So arbeite ich mir dir

Bei einem Shooting mit mir musst du nicht posen. Nur du sein. Ich nehme mir Zeit, dich (und deine Familie) kennenzulernen, zu erspüren, wer du bist, wer ihr seid.

Für Familien bedeutet das: Raum für eure Dynamik, eure Verbindungen, euer Chaos.

Für FLINTA*-Personen: Mein Studio ist ein sicherer Ort, an dem du die Kontrolle behältst und gleichzeitig die Freiheit hast, dich zu zeigen.

Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel in schwarz-weiß

Ich will, dass du dich gesehen fühlst.

So arbeite ich mit dir

Bei einem Shooting mit mir musst du nicht posen. Nur du sein. Ich nehme mir Zeit, dich (und deine Familie) kennenzulernen, zu erspüren, wer du bist, wer ihr seid.

Für Familien bedeutet das: Raum für eure Dynamik, eure Verbindungen, euer Chaos.

Für FLINTA*-Personen: Mein Studio ist ein sicherer Ort, an dem du die Kontrolle behältst und gleichzeitig die Freiheit hast, dich zu zeigen.

Lena Heinemann Fotografin, lachend auf einem Hocker

Echte Momente verdienen mehr als digitale Dateien: 

Was meine Arbeit ausmacht

Sie verdienen einen Platz in deinem Leben – greifbar, sichtbar, als Teil deines Alltags.
Deshalb endet meine Arbeit nicht beim Versenden von Dateien. Eigentlich fängt sie damit erst an.

Wenn du möchtest, komme ich nach dem Shooting bei dir vorbei. Wir schauen: Welche Bilder berühren dich? Welche passen zu dir, zu deinem Raum, zu dem, was du festhalten willst? Welche Größe, welches Material bringt das Gefühl zurück, das beim Fotografieren da war?

Lena Heinemann Fotografin, lachend auf einem Hocker

Echte Momente verdienen mehr als digitale Dateien:

Was meine Arbeit ausmacht

Sie verdienen einen Platz in deinem Leben – greifbar, sichtbar, als Teil deines Alltags.
Deshalb endet meine Arbeit nicht beim Versenden von Dateien. Eigentlich fängt sie damit erst an.

Wenn du möchtest, komme ich nach dem Shooting bei dir vorbei. Wir schauen: Welche Bilder berühren dich? Welche passen zu dir, zu deinem Raum, zu dem, was du festhalten willst? Welche Größe, welches Material bringt das Gefühl zurück, das beim Fotografieren da war?

Lena Heinemann Fotografin, in roter Bluse mit geschlossenen Augen
Lena Heinemann Fotografin, in roter Bluse und leichtem Lächeln
Lena Heinemann Fotografin, in roter Bluse und leichtem Lächeln
Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel in schwarz-weiß

Ich finde, jede Identität verdient es, 

gesehen zu werden.

Was Gesehenwerden bedeutet, habe ich gespürt, als ich selbst vor der Kamera stand. Heute möchte ich einen Raum schaffen, in dem Menschen sich zeigen können, frei von gesellschaftlichen Konventionen und Erwartungen.

Ein Porträt ist mehr als ein Bild. Gerade für FLINTA*-Personen wird es manchmal zu einem Akt der Selbstermächtigung – zu einem Moment, in dem sie sich selbst anders, klarer, sehen.

Lena Heinemann Fotografin, auf einem Sessel in schwarz-weiß

Ich finde, jede Identität verdient es,

gesehen zu werden.

Was Gesehenwerden bedeutet, habe ich gespürt, als ich selbst vor der Kamera stand. Heute möchte ich einen Raum schaffen, in dem Menschen sich zeigen können, frei von gesellschaftlichen Konventionen und Erwartungen.

Ein Porträt ist mehr als ein Bild. Gerade für FLINTA*-Personen wird es manchmal zu einem Akt der Selbstermächtigung – zu einem Moment, in dem sie sich selbst anders, klarer, sehen.

Lena Heinemann Fotografin, lachend in Latzhose
Lena Heinemann Fotografin, lachend in Latzhose

Kamera statt Klassenzimmer:

Mein Weg zur Fotografin

Kamera statt Klassenzimmer:

Mein Weg zur Fotografin

Ich hab Realschullehramt studiert – Deutsch und Englisch. Ich hätte gerne unterrichtet.

Aber da war schon während des Studiums dieses kleine Fotobusiness, das plötzlich ziemlich groß wurde. Ich hatte Aufträge, Kund:innen – und einen Traum. Mein Mann sagte irgendwann: „Mach das. Du hast dir das allein aufgebaut.“
Und ich hab’s gemacht.

Ich habe Kurse besucht, viel gelernt – am meisten durchs Zuhören und Hinsehen.

Heute fotografiere ich Menschen mit allem, was sie mitbringen.

Ich hab Realschullehramt studiert – Deutsch und Englisch. Ich hätte gerne unterrichtet.

Aber da war schon während des Studiums dieses kleine Fotobusiness, das plötzlich ziemlich groß wurde. Ich hatte Aufträge, Kund:innen – und einen Traum. Mein Mann sagte irgendwann: „Mach das. Du hast dir das allein aufgebaut.“
Und ich hab’s gemacht.

Ich habe Kurse besucht, viel gelernt – am meisten durchs Zuhören und Hinsehen.

Heute fotografiere ich Menschen mit allem, was sie mitbringen.

Lena Heinemann Fotografin, lachend im Herbstwald

Mein Leben? Eine Mischung aus Familien-Realität, Tierhaaren und Bruce Springsteen

Wenn ich nicht gerade durch den Sucher schaue, bin ich Mutter von drei wunderbaren Jungs – der Große träumt von einer Fußballkarriere, der Mittlere will Künstler werden, und der Jüngste sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.

Mein Zuhause? Ein Sammelsurium aus Dingen, die für uns Bedeutung haben. Jede Wand gepflastert mit Kunstwerken der Kids, natürlich jeder Menge Fotos und ständig wechselnden Ideen aus meinen Pinterest-Boards. Gestalten ist meine Leidenschaft.

Zu meiner chaotisch-perfekten Familie gehören auch zwei Katzen, vier Meerschweinchen und ein Hund. Sie erinnern mich täglich daran, dass die schönsten Momente oft die ungeplanten sind.

Ich lerne seit ein paar Jahren Gitarre – mit meiner Schulfreundin Marion. Vor kurzem habe ich mit meinem Papa einen Mundharmonika-Kurs belegt und übe aktuell das Intro von „Promised Land“ von Bruce Springsteen.

Ich nähe Patchwork, bin kreativ mit meinen Kindern oder Freund:innen, und habe mir das Lesen endlich wieder zurückerobert. Kochen entspannt mich. Der Garten auch.

Mein größtes Glück? Dass ich all das nicht allein mache. Mein Mann Alex ist nicht nur mein Partner, sondern mein Teammate und der Mensch an meiner Seite  – mit Herz, ziemlich viel Nachsicht und dem Wissen, dass wir zusammen einfach alles schaffen.

Und dann ist da noch The Boss. Laut Spotify gehöre ich hochoffiziell zu den 30.000 Menschen weltweit, die am meisten Bruce Springsteen hören. Falls du also jemanden beim Shooting leise „Bobby Jean“ mitsummen hörst, sieh es mir nach.

Lena Heinemann Fotografin, mit Ehemann
Lena Heinemann Fotografin, lachend im Herbstwald

Mein Leben? Eine Mischung aus Familien-Realität, Tierhaaren und Bruce Springsteen

Wenn ich nicht gerade durch den Sucher schaue, bin ich Mutter von drei wunderbaren Jungs – der Große träumt von einer Fußballkarriere, der Mittlere will Künstler werden, und der Jüngste sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.

Mein Zuhause? Ein Sammelsurium aus Dingen, die für uns Bedeutung haben. Jede Wand gepflastert mit Kunstwerken der Kids, natürlich jeder Menge Fotos und ständig wechselnden Ideen aus meinen Pinterest-Boards. Gestalten ist meine Leidenschaft.

Zu meiner chaotisch-perfekten Familie gehören auch zwei Katzen, vier Meerschweinchen und ein Hund. Sie erinnern mich täglich daran, dass die schönsten Momente oft die ungeplanten sind.

Ich lerne seit ein paar Jahren Gitarre – mit meiner Schulfreundin Marion. Vor kurzem habe ich mit meinem Papa einen Mundharmonika-Kurs belegt und übe aktuell das Intro von „Promised Land“ von Bruce Springsteen.

Ich nähe Patchwork, bin kreativ mit meinen Kindern oder Freund:innen, und habe mir das Lesen endlich wieder zurückerobert. Kochen entspannt mich. Der Garten auch.

Mein größtes Glück? Dass ich all das nicht allein mache. Mein Mann Alex ist nicht nur mein Partner, sondern mein Teammate und der Mensch an meiner Seite  – mit Herz, ziemlich viel Nachsicht und dem Wissen, dass wir zusammen einfach alles schaffen.

Und dann ist da noch The Boss. Laut Spotify gehöre ich hochoffiziell zu den 30.000 Menschen weltweit, die am meisten Bruce Springsteen hören. Falls du also jemanden beim Shooting leise „Bobby Jean“ mitsummen hörst, sieh es mir nach.

Lena Heinemann Fotografin, mit Ehemann
Lena Heinemann Fotografin mit ihrer ganzen Familie und Hund

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Kein erzwungenes Lächeln.
Nur echte Momente, die festhalten, was dich berührt.

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